Wissenswertes zu Gutta und Konturmittel
Werden dünne Seidenstoffe bemalt, fließt die Farbe und verteilt sich in alle Richtungen. Vor allem bei sanften Farbübergängen, abstrakten Motiven und wenn die Farben ineinander verlaufen sollen, ist dieser Effekt sehr willkommen. Sollen bestimmte Motive gemalt werden, ist hingegen nicht erwünscht, dass sich die Farben unkontrolliert ausbreiten.

Daher werden die jeweiligen Flächen dann mithilfe von Trennmitteln angelegt. Trennmittel dringen in die Seide ein, füllen Hohlräume im Gewebe aus und dichten die Seide damit ab.
Dies hat zur Folge, dass die Farben an den Linien gestoppt werden und somit nicht mehr unbegrenzt fließen können. Die gängigsten Trennmittel in der Seidenmalerei sind dabei Gutta und Konturmittel.
Aber worin liegen die Unterschiede und was gilt es bei der Handhabung zu beachten?
Hier Wissenswertes zu Gutta und Konturmittel in der Übersicht:
Inhalt
- 1 Was sind die Unterschiede zwischen Gutta und Konturmittel?
- 2 Können Trennmittel selbst eingefärbt werden?
- 3 Welche Konsistenz müssen Trennmittel haben?
- 4 Wie werden Trennmittel fixiert und entfernt?
- 5 Praxiswissen zu Gutta & Konturmitteln
- 5.1 Seide vorbereiten: entschlichten, spannen, markieren
- 5.2 Werkzeug & Spitzen: gleichmäßige Linien ohne Luftblasen
- 5.3 Dichte Konturen: die „Serti-Regel“ (alles muss geschlossen sein)
- 5.4 Trocknen & Reihenfolge: langsam ist sicher
- 5.5 Viskosität präziser steuern (Gutta & Acrylkonturen)
- 5.6 Stoffwahl & Konturmittel: sinnvolle Paarungen
- 5.7 Spezialtechniken: Serti, Wachs & Grundierungen
- 6 Fehlerbehebung: schnelle Diagnose, klare Lösung
Was sind die Unterschiede zwischen Gutta und Konturmittel?
Ob beim Bemalen der Seide Gutta oder ein Konturmittel eingesetzt wird, bleibt grundsätzlich dem eigenen Geschmack überlassen. Generell lassen sich nämlich alle Arten von Trennmitteln mit allen Arten von Seidenmalfarben kombinieren.
Gutta ist ein traditionelles Konturmittel, das schon seit jeher in der Seidenmalerei verwendet wird. Gutta ist kautschukähnlich und besteht aus einem Pflanzensaft, der aus dem in Ostasien beheimateten Guttaperchabaum gewonnen wird.
Um Gutta zu verdünnen, wird es mit einem Lösemittel vermischt.
Mit Wasser ist dies nicht möglich, denn Gutta ist nicht wasserlöslich. Der große Pluspunkt von Gutta besteht darin, dass damit auch sehr feine Konturen und Linien gezeichnet werden können.
Da Gutta geschmeidig ist und einen recht weichen Griff aufweist, können vor allem Zeichnungen mit farbloser Gutta im Stoff belassen werden. Die gezeichneten Linien weisen dann einen hellen, leicht beigefarbenen Farbton auf.
Um Gutta aus der Seide zu entfernen, ist nach der Fixierung eine chemische Reinigung notwendig. In diesem Fall wird die ursprüngliche Farbe der Seide wieder sichtbar. Farbige und metallisch glänzende Linien und Zeichnungen werden nicht entfernt. Stattdessen bleiben sie als Bestandteile des Motivs auf der Seide erhalten.
Als Alternative zu Gutta sind verschiedene synthetische Konturmittel erhältlich, meist sie sind auf Acrylbasis hergestellt. Der große Pluspunkt dieser Konturmittel liegt darin, dass sie mit Wasser verdünnt werden können.
Um die Konturmittel aus der Seide zu entfernen, reicht in aller Regel eine gründliche Wäsche aus, eine chemische Reinigung ist nicht notwendig. Soll das Konturmittel in der Seide verbleiben, wird es meist durch Bügeln fixiert und dadurch waschfest gemacht.

Können Trennmittel selbst eingefärbt werden?
Sowohl Gutta als auch Konturmittel sind farblos, in verschiedenen Farbtönen und in unterschiedlichen Metallfarben erhältlich. Möglich ist aber auch, das Trennmittel selbst einzufärben.
Um Gutta den gewünschten Farbton zu geben, werden entweder Ölfarben oder lediglich Farbpigmente hinzugefügt.
Ein Abtönen mit Seidenmalfarben ist nicht möglich, denn Seidenmalfarben sind Farben auf Wasserbasis und Gutta lässt sich mit Wasser nicht mischen. Im Unterschied dazu können wasserbasierte, synthetische Konturmittel sehr gut mit Seidenmalfarben eingefärbt werden.
Wichtig hierbei ist aber, darauf zu achten, dass das Konturmittel durch die Seidenmalfarbe nicht zu sehr verdünnt wird.
Viele Trennmittel werden gebrauchsfertig angeboten.
Hierfür wird einfach eine entsprechende Spitze auf den Behälter geschraubt und anschließend kann wie mit einem Stift gemalt werden. Selbst eingefärbte oder verdünnte Konturmittel werden in einen geeigneten Behälter eingefüllt.
Farblose Trennmittel können für feine Linien verwendet werden, der Auftrag ist mit Federn ab 0,3mm Strichstärke möglich. Für farbige Trennmittel werden Federn mit einer Strichstärke ab 0,5mm verwendet, bei Metallic-Trennmitteln werden Strichstärken von 0,7mm oder 0,9mm gewählt.

Welche Konsistenz müssen Trennmittel haben?
Damit ein Trennmittel die gewünschte Wirkung erzielen kann, muss es die Seide durchdringen und solide abdichten. Dies wiederum setzt die richtige Konsistenz voraus. Als Grundregel dabei gilt, dass das Trennmittel umso dünnflüssiger sein muss, je dicker der Stoff ist.
Gebrauchsfertig angebotene Gutta hat ungefähr die Konsistenz von dickflüssigem Honig. Durch die Zugabe von Waschbenzin, Feuerzeugbenzin oder einem ähnlichen Lösemittel kann das Trennmittel verdünnt werden.
Dabei sollte das Lösemittel nur tropfenweise hinzugefügt und gut eingerührt werden, um eine zu starke Verdünnung zu vermeiden.
Sollte die Gutta doch zu dünnflüssig geworden sein, wird der Behälter offen vor einem geöffneten Fenster zwischengelagert. Dadurch verdampft das Lösemittel nach und nach, bis schließlich die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Synthetisches Konturmittel wird mit Wasser verdünnt.
Auch hier kann der Behälter offen stehengelassen werden, damit bei einer zu starken Verdünnung überschüssiges Wasser verdampfen kann.
Bevor ein Trennmittel aufgetragen wird, ist es ratsam, die Konsistenz zu testen. Nur wenn das Trennmittel die Seide durchdringen kann, dichtet es optimal ab und verhindert ein unkontrolliertes Fließen der Seidenmalfarben.
Für den Test werden auf einem Reststoffstück einige Linien mit dem Trennmittel gezeichnet. Wenn die Linien trocken sind, wird der Stoff gegen das Licht gehalten.
Ist das Trennmittel in den Stoff eingezogen und sind saubere, durchgehende Linien sichtbar, ist die Konsistenz richtig. Ist das Trennmittel zwar eingezogen, hat sich im Stoff aber ausgebreitet und ausgefranste, unregelmäßige Linien verursacht, ist es zu dünnflüssig.
Liegt das Trennmittel auf der Seide auf, konnte es den Stoff also nicht richtig durchdringen, ist es zu dickflüssig.
Scheint der optische Eindruck in Ordnung, sollten ein paar Tropfen Wasser oder Seidenmalfarbe direkt neben die Linien gesetzt werden. Laufen die Tropfen nicht über die Trennmittellinien hinaus, kann die Seide bedenkenlos bemalt werden.
Bei sehr schweren, dicht gewebten Seidenstoffen werden die Linien mit verdünntem Trennmittel nicht nur auf der Vorderseite, sondern zusätzlich dazu auch auf der Stoffrückseite gezeichnet.
Bei einigen Stoffqualitäten reicht aber auch diese Vorgehensweise nicht aus, um ein unkontrolliertes Ausbreiten der Seidenmalfarben zu vermeiden. In diesem Fall kann heißes Wachs als Trennmittel eingesetzt werden.
Als Alternative dazu ist es möglich, den Stoff mit einem Aquarellgrund zu behandeln. Aquarellgründe gibt es in verschiedenen Varianten fertig zu kaufen.
Aber auch eine selbst angerührte Lösung aus einem Teil Gutta und fünf Teilen Lösemittel eignet sich hervorragend als Grundierung. Um die Imprägnierung später zu entfernen, muss die bemalte und fixierte Seide dann aber in die chemische Reinigung.

Wie werden Trennmittel fixiert und entfernt?
Wie das Trennmittel und die Bemalung fixiert werden müssen, hängt davon ab, welche Art von Trennmittel und welche Art von Seidenmalfarben verwendet wurde.
Gleiches gilt für das Entfernen der Begrenzungslinien.
- Farblose Gutta und dampffixierbare Seidenmalfarben. Ist die Bemalung trocken, wird sie im heißen Wasserdampf fixiert. Anschließend wird die Seide gründlich ausgewaschen, um so Farbüberschüsse zu entfernen. Soll danach auch die farblose Gutta beseitigt werden, muss dies durch eine chemische Reinigung erfolgen.
- Farblose Gutta und bügelfixierbare Seidenmalfarben. Bügelfixierbare Seidenmalfarben werden haltbar und waschbeständig, indem die bemalte und getrocknete Seide von links gebügelt wird. Hilfslinien aus farbloser Gutta verschwinden durch eine chemische Reinigung.
- Farbige Gutta wird grundsätzlich nicht entfernt. Linien, Schnörkel und Ornamente, die mittels Gutta gezeichnet wurden, sind vielmehr Bestandteile des Motivs.
- Farbiges Konturmittel auf Wasserbasis und bügelfixierbare Seidenmalfarben. Um die Bemalung zu fixieren und waschfest zu machen, wird die bemalte Seide von links gebügelt. Das Bügeln fixiert dabei gleichzeitig auch das farbige Konturmittel. Beim anschließenden Auswaschen der Seide bleiben die farbigen Linien somit erhalten.
- Farbloses Konturmittel und dampffixierbare Seidenmalfarben. Zunächst wird die trockene Bemalung ganz normal im heißen Wasserdampf fixiert. Durch das anschließende gründliche Auswaschen werden nicht nur mögliche Farbüberschüsse, sondern gleichzeitig auch das farblose Konturmittel aus der Seide entfernt.
Ratsam ist übrigens, die Seide beim Bügeln von beiden Seiten mit speziellem Bügelpapier oder einfach Backpapier abzudecken. Sollte das Trennmittel durch die Wärme wieder weich werden, klebt es dann nämlich nicht am Bügeleisen oder der Bügelunterlage fest.
Praxiswissen zu Gutta & Konturmitteln

Seide vorbereiten: entschlichten, spannen, markieren
Damit Trennmittel zuverlässig in die Faser eindringen, sollte die Seide fettfrei sein. Neue Seide kurz in lauwarmem Wasser mit ein paar Tropfen pH-neutraler Seide-Seife bewegen, klar spülen, liegend trocknen.
Anschließend straff auf einen Seidenmalrahmen spannen – gleichmäßige Spannung reduziert „Täler“, in denen Konturen zu dick liegen. Motive lassen sich mit weichem Bleistift (HB) oder auswaschbarem Textilstift hauchzart vorzeichnen.
Werkzeug & Spitzen: gleichmäßige Linien ohne Luftblasen
Für präzise Konturen bewähren sich Feinspitzen/Metallkanülen (z. B. 0,3–1,0 mm).
- Sehr feine, farblose Linien: 0,3–0,5 mm.
- Farbige Linien: 0,5–0,7 mm (besserer Farbauftrag, gleichmäßige Kante).
- Metallic/viskosere Medien: 0,7–0,9 mm.
Tipp: Flasche schräg halten, konstanten Druck führen, Luftblasen durch vorheriges Anklopfen der Flasche nach oben befördern.
Dichte Konturen: die „Serti-Regel“ (alles muss geschlossen sein)
Die Reserve (Sperrlinie) wirkt nur, wenn jede Fläche vollständig geschlossen ist. Achte auf:
- Knotenpunkte & Ecken: Linien überlappen sich minimal (1–2 mm).
- Fadenziehprobe: Heb die Spitze kurz ab – zieht der Faden zum Stoff zurück, stimmt die Viskosität.
- Lichtprobe: Nach Trocknung gegen das Licht halten. Durchgehende, dunklere Linie = Stoff ist durchdrungen. Fehlstellen sofort nachziehen.
Trocknen & Reihenfolge: langsam ist sicher
Nach dem Auftrag flach liegend trocknen lassen, zugluftfrei und staubgeschützt (Backpapier-Zelt). Erst wenn die Konturen durchgetrocknet sind, Farbe setzen.
Bei sehr saugenden Stoffen (z. B. Chiffon) Konturen zweimal schlank auftragen (2. Gang nur auf Fehlstellen), statt einmal sehr dick.
Viskosität präziser steuern (Gutta & Acrylkonturen)
Du beschreibst die Grundregeln bereits – hier die Praxisdetails:
- Gutta (lösungsmittelbasiert): Honigartige Grundviskosität. Nur tropfenweise Wasch-/Feuerzeugbenzin zugeben und gründlich homogenisieren. Zu dünn geraten? Offen ausdünsten lassen.
- Acryl-Kontur (wasserbasiert): Mit Wasser minimal anpassen. Zu dünn? Offen stehen lassen.
Merke: Je dichter/„schwerer“ der Seidenstoff, desto dünnflüssiger darf das Trennmittel sein – es muss die Kapillarstruktur komplett erreichen.
Stoffwahl & Konturmittel: sinnvolle Paarungen
- Chiffon, Georgette (sehr dünn/locker): Dünnflüssige Reserve, ggf. Doppellinie (Vorder- und Rückseite).
- Habotai/Pongee (mittel): Standardviskosität, einmaliger Auftrag.
- Crêpe de Chine/Satin (dichter, schwerer): Etwas dünnere Mischung für sichere Durchdringung.
Wenn trotz optimaler Mischung Farbe kriecht: Heißwachs-Reserve (Batik) einsetzen oder vorab Antifusant/Aquarellgrund dünn applizieren.
Spezialtechniken: Serti, Wachs & Grundierungen
- Serti-Technik: Klassisch mit Gutta/Konturmittel geschlossene Formen anlegen und füllen – ideal für grafische Motive, Schriften, Ornamente.
- Wachsreserve (Batik): Bienenwachs = elastisch, weiche Kanten; Paraffin = brüchiger, erzeugt Crackle. Mischung bestimmt Effekt.
- Aquarellgrund/Antifusant: Vermindert Fließverhalten großflächig; ergibt aquarellige Verläufe mit mehr Kontrolle.
Achte auf Kompatibilität: Grundierung zuerst vollständig trocknen, dann Konturen, dann Farbe.

Fehlerbehebung: schnelle Diagnose, klare Lösung
Farbe läuft unter der Linie:
- Ursache: Zu dünn / nicht durchgedrungen / Lücke an Knotenpunkten.
- Lösung: Linie nachziehen, Trocknung abwarten, bei Bedarf zweiter, schlanker Auftrag.
Risse in der Gutta nach dem Trocknen:
- Ursache: Zu dick aufgetragen oder zu spröde Mischung.
- Lösung: Dünner applizieren, Viskosität minimal erhöhen (weniger Verdünner), an Spannstellen Stoff nachspannen.
Fransige/ausblutende Kanten:
- Ursache: Reserve zu dünnflüssig oder Stoff nicht vorbereitet.
- Lösung: Entschlichten, Mischung andicken, Testlinie auf Reststück.
Höhenränder („Beading“):
- Ursache: Zu dicke Raupe, v. a. bei Acryl.
- Lösung: Feinere Spitze, langsamer führen, Druck reduzieren.
Sicherheit & Umwelt: ruhig, sauber, gut geschützt
- Lüftung: Bei lösungsmittelhaltiger Gutta gut lüften, keine offenen Flammen.
- Hautschutz: Nitrilhandschuhe, Spritzer sofort abwischen.
- Entsorgung: Textiltücher/Papiere mit Lösemittel auslüften lassen, dann gemäß lokalen Vorgaben entsorgen.
- Lagerung: Gebinde dicht verschließen, Spitzen spülen (Wasser bei Acryl, Verdünner bei Gutta), liegend staubfrei lagern.
Fixierung & Pflege – ergänzende Praxisdetails
- Dampffixierung: Rolle locker, Lagenpapier zwischenlegen, Zeit/Temp. des Farbherstellers beachten. Danach gründlich auswaschen (bis klares Wasser).
- Bügelfixierung: Trocken von links mit gleitendem Druck; Konturmittel auf Wasserbasis wird dabei zugleich waschfest.
- Pflege: pH-neutrale Seidenwaschmittel, lauwarme Handwäsche, liegend trocknen, von links bügeln. UV-Schutz (hinter Glas) erhöht Haltbarkeit.
Mini-Checkliste vor dem Farbauftrag
- Seide entfettet & gespannt?
- Testlinien auf Reststück: Lichtprobe bestanden?
- Alle Konturen nahtlos geschlossen?
- Trocknen abgewartet (kein „kalt-nass“ anfühlen)?
- Arbeitsplatz gelüftet, Spitzen sauber, Tücher bereit?

Kurz-FAQ
Kann ich Gutta einfärben? – Ja, mit Ölfarben oder reinen Pigmenten. Wasserbasierte Seidenfarben mischen sich nicht mit Gutta.
Konturmittel auf Wasserbasis tönen? – Ja, sparsam mit Seidenmalfarbe; nicht zu stark verdünnen, sonst Leckage-Risiko.
Wie fein darf die Linie sein? – So fein, wie der Stoff es zulässt: Wichtig ist Materialdurchdringung – lieber schlank & dicht als „dick & brüchig“.
Wann brauche ich Wachs? – Bei sehr lockeren Geweben oder wenn du Crackle-Effekte wünschst – oder wenn trotz optimaler Mischung Feinlecks auftreten.
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Hallo, ich habe noch eine frage. Kann Nahrungsmittel und gutes verderben? Ich habe Altbestände, die sehr eigenartig riechen. Kann auch Mischweiss verderben? Vielen dank für ihre Antwort.
Entschuldigung, habe es nicht nochmal gelesen vorm Absenden. Kann Konturenmittel und Gutta verderben?
kann überhaubt gutta“ als firma im polen verwendern werden?wie gehts das
es gibt keine richtige konturen in Gutta“ das ist das problem,das macht uns sorgen